Tagung Information

 

 

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Symposium “Trauma, Leib und Bewegung “

Psycho-physische Ansätze einer modernen Bewegungstherapie”

in Waldenburg vom 11.4.-12.4. 2026

Anmelde-Rabatt bis zum 16.01.2026

Traumatisierungen können durch extreme Über- oder Unterstimulierungen gesetzt werden, wie z.B. Unfälle, Krankheiten, Überfall, Gewalt, Vergewaltigung aber auch akuter Mangel oder Verlust von Erwünschtem (Deprivation). Sie sind niemals nur psychisch, sondern immer auch mit intensivem körperlichem Erleben, mit Folgen innerhalb des Leibes, wie psychosomatische Reaktionen, Schmerzen, Dissoziationen und Störungen der Atem- und Tonusregulation verbunden. In unserer vielfältigen Gruppenarbeit begegnen wir Menschen mit traumatischen Erfahrungen und deren Folgen nicht nur in der Psychosomatik, Sucht und Psychiatrie sondern auch in der Orthopädie, Inneren Medizin, Gynäkologie u.a. Fachbereichen. Nicht selten nehmen Menschen die Auswirkungen der eigenen traumatischen Erfahrungen nicht wahr oder versuchen auf ihre ganz eigene Art und Weise damit klarzukommen. So ist es möglich, dass Teilnehmer*innen/Patient*innen sport- oder bewegungstherapeutische Gruppenangebote beispielsweise aufgrund einer Panikattacke die Gruppe verlassen und gleichzeitig nicht wissen, was mit ihnen geschehen ist.

Für Sport-, Leib-, Bewegungs- und Körpertherapeuten ist es wichtig, sich mit den auftretenden Symptomen einer traumatischen Erkrankung auszukennen, um adäquat darauf reagieren oder professionelle Hilfe vermitteln zu können.

In diesem Symposium vermitteln Ihnen in praxeologisch wissenschaftlich aktuellen Vorträgen und Workshops unsere international anerkannten Referenten Grenzen und Möglichkeiten in der Arbeit mit traumatisierten Menschen.

Weitere Inhalte, detaillierte Programmpunkte sowie der vollständige Zeitplan folgen in Kürze. Waldemburg arbeitet  gerade mit Hochdruck an der finalen Ausarbeitung, um ein inspirierendes und gut strukturiertes Seminarerlebnis zu bieten.

Schwerpunkte

Vortrag 1: Trauma und Dissoziation und die Ansätze in der Integrativen Leib- und Bewegungstherapie, Cornelia Jakob-Krieger, Integrative Leib- und Bewegungstherapeutin

Workshop1: Trauma und Dissoziation, Praktische Ansätze der Integrativen Leib- und Bewegungstherapie, Cornelia Jakob-Krieger, Integrative Leib- und Bewegungstherapeutin, Lehrtherapeutin IT

Vortrag 2: Trauma, Schmerz und Bewegung im klinischen Alltag Martin J. Waibel MSc, Integrativer Leib- und Bewegungstherapeut, Lehrtherapeut IT

Workshop 2: Trauma, Schmerz und Bewegung, Praktische Ansätze der Integrativen Leib- und Bewegungstherapie, Martin J. Waibel MSc, Integrativer Leib- und Bewegungstherapeut, Lehrtherapeut IT

Vortrag 3: Integrative Budōtherapie und Trauma. Möglichkeiten der Stabilisierung und Überwindung Frank Siegele, Dr. Hermann Ludwig

Workshop 3: Integrative Budōtherapie. Praktische Ansätze zur Stabilisierung und Überwindung, Frank Siegele, Dr. Hermann Ludwig,

Weitere Programmpunkte befinden sich in Planung.

Mehr unter:

https://app.seminarmanagercloud.de/m000381/buchungsportal/symposium-trauma-leib-und-bewegung-psycho-physische-ansatze-einer-modernen-bewegungstherapie-65f5dc0964134d3fa48239a9d4470281

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Einladung zum XXXIII. Symposion der Gesellschaft für Neue Phänomenologie

 

LIEBE UND EROTIK ZWISCHEN LEIB, GEFÜHL UND SITUATION

 

vom 17.–19. April 2026

Tagungsort
Universität Rostock
Aula im Hauptgebäude
Universität Rostock, Universitätsplatz 1
18055 Rostock

 

Wonach suchen Menschen, wenn sie Liebe suchen? Wie lässt sich das aufregende Gefühl der Liebe im Alltag auf Dauer stellen? Hermann Schmitz hat dem Thema ein Buch gewidmet, das auch bei den Kennern seiner Philosophie mehr Interesse verdient hätte. Seine Neue Phänomenologie hat einen wichtigen Beitrag zum Verständnis des menschlichen Gefühlslebens geleistet, ohne es etwa auf Hormonausschüttung oder einen reininnerlichen Zustand zu reduzieren.
Im Unterschied zum thematischen Liebesbegriff, unter den allerlei Formen der Anteilnahme bezüglich einer Sache fallen (z.B. Naturliebe), geht es Schmitz um den persönlichen Liebesbegriff: das persönliche Bedürfnis, zu lieben und geliebt
zu werden, wie man es in der Paar- und Gruppenliebe antrifft. Liebe soll dabei keineswegs auf ein aktuell spürbares Gefühl oder eine bestimmte leibliche Regung reduziert noch einseitig mit Lust und Unlust verbunden werden. Die
Neue Phänomenologie widmet sich auch den erotischen Beziehungen zwischen Menschen, sogar an der Grenze zu extremen Fällen wie Sadismus und Masochismus.
Das Ziel der Tagung ist, eine vertiefte Besinnung auf die Phänomene der Liebe und Erotik anzuregen. Dabei sollen zur Erprobung phänomenologischer und anderer philosophischer Begrifflichkeiten Beispiele aus der Literatur, Musik und
anderen Künsten berücksichtigt werden. Wir hoffen, an scheinbar vertrauten Phänomenen wie Liebe und Erotik neue Facetten und Details aufzudecken, um auch auf diesem Wege zu einem volleren Verständnis der menschlichen
Wirklichkeit beizutragen.

FLYER: Programmflyer Symposion 2026

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Tagung Europäische Gesellschaft für Körperpsychotherapie vom 03.09-06.09.2026 in Cork, Irland

Body Psychotherapy on the Edge – Moving beyond Polarities

 

Mehr unter:

Research

 

 

 

 

 

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